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Zoe Zolá

Excuse me, while I kiss the sky! (Jimi Hendrix)
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Es gibt hübsche Mädchen. Es gibt schöne Frauen. Und es gibt atemberaubende, überwältigende Erscheinungen, die in jeder Sekunde wie im Auge eines Orkans stehen: völlig ruhig und gleichmütig, während die Welt ringsumher in einen Strudel der Anbetung gesogen wird. Zoe Zolá ist so eine seltene Erscheinung. Hochgewachsen und königlich überragt sie alles gedrungene Personal in Bodennähe, wie eine griechische Göttin. Ihrem Zauber nur halb bewusst, streift die Schöne sich mit schlanken Fingern durchs Haar – sie hat das, was die Pariserinnen je ne sais-quoi nennen, jene Mischung aus Eleganz und Lässigkeit, vollkommen natürlich, absolut mühelos. Was ist es nur, dieses berückende Aïr des Glamour, das einem Mädchen, ob sie es nun will oder nicht, die Ausstrahlung eines Stars verleiht? Genau das ist es: Zoe hat wichtigeres im Kopf als ihr Aussehen. Sie bewegt sich in philosophischen Sphären, ihre ernsten, großen Augen sprühen vor Geist. Im Gespräch mit dieser schönen Intellektuellen wird Zoes tiefe weiche Stimme sie betören – aber mehr noch die Tiefe, die jedes Gespräch mit ihr unweigerlich hat, den geistigen Nachhall – dabei bleibt Zoe stets ganz unangestrengt und souverän. Grandios – in jeder Hinsicht.

 

Zoe Zolá über sich.

Das Kriterium der Wahrheit einer revolutionären Idee ist die Praxis. Etwas zu tun, etwas zu sein – diese Veränderung des Standpunktes zur Welt ermöglicht wahre Erkenntnis. Veränderungen wollen gelebt werden. Meine bewusste Entscheidung, eine Hetäre zu sein, kommt aus tiefster Überzeugung. Es ist mein Beitrag zum Kampf um die Freiheit und für eine offene Gesellschaft. Ich weiß, dass es nicht genügt, darüber zu reden oder zu schreiben. Ich muss es sein, die abstrakten Theorien mit Leben füllen. Leben – ist es nicht wunderbar? Als mein Kavalier bist du mein Komplize, mein Kamerad auf den Barrikaden gegen das Spießertum, mein Kumpan der Libertinage. Es geht um Selbstbefreiung – für dich wie für mich. Wir trinken Rotwein am offenen Fenster, schnippen Kippen in die Nacht, teilen unseren Geist – und dann vereinigen wir uns, in wortloser Einhelligkeit, wieder und wieder, bis zum High der Erschöpfung. Reue – für wen? Für die Industriegesellschaft, die gerade untergeht? Der Mensch hat ein Recht auf Sex mit anziehenden Fremden, auf Nacktheit ohne Scham, auf Zigaretten, auf Drogen, auf den Glücksrausch der Sinne, auf ein bisschen richtiges Leben im Falschen. Wenn das alles ist, was uns bleibt – umso entschlossener müssen wir es verteidigen. Unsere Freiheit – nehmen wir sie uns.

 

 

Beruf: Existentialistin

Größe: 1,85m

Figur: auffällig schlank mit Endlosbeinen

Schuhgröße: 41

Busen: 75 A

Augenfarbe: Tuja-Grün

Haarfarbe: Ambra

Hautton: Kakaobutter

Parfum: Bois d´Arménie, Guerlain

Lieblingsgetränk: Bordeaux

Lieblingslokal: The Grand