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Lily Badu

Alle Erinnerungen müssen durch das Vergessen hindurch, das Vergessen ist das wahre Gedächtnis. (Marguerite Duras)

 

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Lily Badu, die majestätische Perserkatze mit den Juwelenaugen, Geschmeide aus Jade in einem anbetungswürdig schönen Gesicht. Sie hat die weiche Anmut einer buddhistischen Deva, welche sich ausruht, auf den sonnenwarmen Stufen des alten Tempels. Ist dies nicht wahrlich ein Körper, dem Tempel errichtet werden sollten, um die Weiblichkeit zu feiern? Welch prächtige Sinnlichkeit, welch üppige Kurven des kraftvollen, behänden Körpers, welch vollkommene Schönheit. Dieses Wesen ist die Fülle der Fülle, Erweckung uralter Begierden, und tiefste, ausgiebigste Erfüllung verheißend. Es ist die Absolutheit der Weiblichkeit selbst, die sich verströmt aus jeder erlesenen Zelle dieser überwältigenden Frau. Die Sehnsucht der Scharen verzückter Pilger, die sich danach verzehren, die filigranen Zehen ihrer Deva zu küssen. Lilys pralle, straff-seidige Haut ist wie die Blütenblätter gewisser tropischer Blumen, fest und zart, giftig und betörend. So mancher möchte ihr verführerisches Fleisch so sehr besitzen, dass er es verschlingen möchte, es reißen wie der Tiger die laszive Hirschkuh. Doch wer weiß, ob er nicht seinerseits verschlungen wird von Lily Badus lustvollen Lippen, die locken, gleich dem Kelch einer fleischfressenden Pflanze. Wie viele selige Opfer beschweigt Lilys sanftes Lächeln? Unzählige Verheißungen, erfüllt und vergessen, aufgehoben im schweigenden Gedächtnis dieses Körpers. Dass diese moderne Version einer Tempelgottheit ihren schlauen Kopf nicht der Religion, sondern der Wissenschaft geweiht hat, müssen Sie gar nicht wissen.

 

 

Lily Badu über sich.

Werde ruhig. Lass dich nicht verunsichern. Lass dich nicht verwirren von dem, was man dir sagt, wer du sein, was du begehren und wonach du streben sollst. Die Entscheidung, mir konsequent selbst zu folgen, und sei es in eine abseitige Traumwelt, geben mir diese Gelassenheit. Die Unbeteiligtheit an der aufgeregten Welt und ihrem Selbstbetrug. Lass sie doch reden, lass sie sich hetzen und jagen. Die Erlösung liegt im Rückzug ins Innere, in die heilige Wahrheit: in den Tempel. Auch ich habe mich von den irdischen Zwängen erniedrigen lassen, in einem Leben vor diesem – weißt du nicht, dass wir mehrere Leben haben, und das dieses nicht das erste Leben des uralten Geistes ist, der in mir wohnt? Mein früheres Leben hat mich tief in einen Abgrund geführt. Ich verlor mich in der Hast nach Befriedigung trügerischer Wünsche. Ich verausgabte mich, bis ich mich verlor, nichts mehr fühlte, und litt dabei an Körper und Seele. Doch am tiefsten Punkt rettete ich mich selbst: durch eine geheimnisvolle Kraft, die aus meinem Inneren kam. Ich befreite mich aus den verhängnisvollen Ketten, wie ein Vogel aus den Rachen der Schlange, wie eine Seele aus der Asche des Todes. Und geläutert, wie die Lotosblüte auf dem dunklen Morast, ruhe ich nun im goldenen Licht… spreche ich in Rätseln? Dann bestaune mich als Sphinx! Komm in meinen Tempel! Ich erlöse dich von deinem Leben. Und während du mich zum Objekt deiner Begierde machst, wirst du zum Objekt meiner Forschung.

 

 

 

Beruf: ehem. Labelmanagement, jetzt Soziologie-Studentin

Sprachen: Deutsch, Englisch

Größe: 160 cm

Schuhgröße: 38

Figur: Üppige Kurven, geschmeidig-muskulös

Augenfarbe: Jadebraun

Haarfarbe: Weißglut

Hautton: Goldene Orchidee

Parfum: Champs-Élysées, Guerlain

Lieblingsdrink: Dry Martini mit einer Olive

Lieblingsspeise: Riesengarnelen

Lieblingslokal: Ryōtei Berlin

 

Buchbar in Berlin und weltweit.