Gegen Gewalt
Gewalt gegen Frauen ist Gewalt gegen Huren. Ob ein Feminismus den Namen verdient entscheidet sich an der Frage, ob es auch ein Feminismus der Huren ist.
Gewalt gegen Frauen ist Gewalt gegen Huren. Ob ein Feminismus den Namen verdient entscheidet sich an der Frage, ob es auch ein Feminismus der Huren ist.
Mein neues Leben als Lobbyhure oder wie ein Abgeordneter mich freundlich aufforderte, auf meine Bürgerrechte zu verzichten.
Feministische Psychologinnen wollen uns retten – auch gegen unseren Willen.
Ich bin nicht bereit, mein Gesicht herzugeben für jemanden, der nicht für meine bedrohten Rechte eintritt. Ich will nicht mitwirken an einer breit angelegten Groß-Enthüllungs-Show, die hinter dem Schutz journalistischer Neutralität und Distanz nicht mehr tut, als voyeuristische Bedürfnisse zu befriedigen.
Mein Telefon klingelt. Am Apparat mein alter Freund Gregor Gysi.
„Hanna, sag mal, der Volker Kauder hat mit mir geredet. Er hat gesagt, er hätte im Flieger von Köln-Bonn nach Berlin neben einer jungen Frau gesessen, die ihm frech erzählt hat, dass sie Prostituierte sei, und dass sie mich kennt. Das kannst doch nur du gewesen sein?“
Was mich an den Abolitionistinnen am meisten stört, ist ihre Scheinheiligkeit.
Nein, sie wollen uns nicht kriminalisieren. Nur unsere Kunden. Sie wollen uns nicht den Job wegnehmen. Sie wollen nur, dass uns niemand mehr dafür bezahlt.