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Salomé Balthus

Die Liebe zu einer intelligenten Frau ist ein Päderastenvergnügen. (Charles Baudelaire)
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Alle guten Geister sollten Sie warnen vor dieser Kindfrau, denn Sie könnten süchtig nach ihr werden. Puppenhaft klein von Gestalt steht dieses Wesen vor Ihnen und blickt mit einem Wimpernschlag aus großen Augen zu Ihnen hinauf. An sich schon eine perverse Situation, jedoch nur erkennbar für den wahren Connaisseur. Salomé ist Expertin für erotische Geheimnisse und Kopfkino. Sie selbst spielt gern die Hauptrolle in ihren halblegalen Phantasien, und mit einer kapriziösen Präsenz und einer Unbefangenheit, die keinen Zweifel daran lässt, wie sehr Salomé das Dasein in ihrer eigenen Welt genießt. Sie können ihr dorthin folgen – oder sie hören der Kleinen einfach zu genießen die Show! Salomé erfindet für jeden ihrer Liebhaber eine eigene Geschichte, die auf unheimliche Weise zu den Wünschen passt, die Sie nie und nimmer auszusprechen wagen! Aber Vorsicht: selbst, wenn Salomés verderbte Künste und ihre zarte Kinderhaut Sie wahnsinnig machen vor Begierde: Salomé ist nicht so zerbrechlich, wie sie scheint.

 

 

Salomé Balthus über sich.

Pardon, habe ich dich ein paar Minuten warten lassen? Aber vielleicht wartest du auch schon seit Ewigkeiten auf mich! Ich jedenfalls werde so zutraulich sein, als wären wir enge Vertraute. Ich schmiege mich an deine Seite, biegsam und weich. Weißt du eigentlich, worauf du dich einlässt? Es handelt sich um eine Entführung! Mein virtuoses Kopfkino ist eine süße Droge, die alle Grenzen auflöst zwischen Phantasie und Wirklichkeit deiner uneingestandenen Wünsche. Es ist doch nur ein Spiel: was wir uns zuflüstern und was du später mit mir tust; und in der Leichtigkeit des Spiels sind wir jenseits von Gut und Böse. Darf ich dir mein kleines Händchen reichen?

 

 

 

Beruf: Autorin 

Sprachen: deutsch, englisch, französisch, italienisch

Größe: 158 cm

Figur: Petite

BH: 65B

Hautton: Honig-Gold

Haarfarbe: Noisette

Augenfarbe: Gletschereis

Schuhgröße: 36

Parfum: Fawn (Ellis Brooklyn)

Lieblingsgetränk: Champagner (Ruinard Blanc de Blancs)

Lieblingsspeise: Das Dessert

Lieblingsrestaurant: Nobelhart&Schmutzig

Facebook: @salome.balthus

Twitter: @Salome_herself

Instagram: @salome_herself

Die Texte von Salomés Kolumne „Das Kanarienvögelchen“ finden Sie auf Salomés Blog:

Missbrauch bei Schawinski

Ich wurde mitten im Satz unterbrochen. Und zwar von einem Alice Schwarzer-Clip, der jetzt auf dem Monitor eingespielt wurde. Alice Schwarzer sitzt im deutschen Fernsehen und erklärt, nahezu alle Prostituierten seien schon als Kinder sexuell missbraucht worden.
Schawinski stellt mir seine nächste Frage: ob auch ich als Kind missbraucht worden sei.

Die schreibende Frau, das Monster

Schreibende Frauen sind Monster. Ich fühle mich wie ein Monster, wenn ich schreibe, nicht wie eine Frau. Doch ich muss als Frau schreiben, denn Frauen sollen die Literatur erobern. Das ist ein Auftrag. Erteilt hat ihn Iris Radisch. Iris Radisch ist eine der Allgewaltigen der deutschen Feuilletons. Und wenn Radisch in der ZEIT einen Leitartikel schreibt, dann ist das so etwas wie das Hochamt des Literaturbetriebs. Männer hätten nicht über Frauen schreiben dürfen, denn mit ihrer männlichen Sprache hätten sie die Entwicklung einer weiblichen Selbstfindung in Sprachform verhindert. So Radisch ihrem Artikel „Lieber peinlich als männlich“.

Danke, Alice Schwarzer

Was ich da gelesen habe: deine Freundin Annegret Kramp-Karrenbauer, AKK bei dir in der EMMA: „Der Mensch ist keine Ware“ – Donnerwetter, AKK will den Kapitalismus abschaffen, das find ich großartig!
Aber nein, AKK meinte damit nur wieder die Prostitution, meinen Beruf. Tja, es gibt den Fetischcharakter der Ware, und es gibt den Warencharakter des Fetischs – Scherz beiseite. Bringen wir doch mal ein bisschen Klarheit in die Sache, für den Kopf…